Wie in der letzten Woche bereits angekündigt haben heute die zahlreich anstehenden Hausdurchsuchungen begonnen.
“Im Skandal um enttarnte deutsche Steuersünder in Liechtenstein starten heute bundesweit Razzien in den Wohnungen und Büros von Verdächtigen. Nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” wollen die Fahnder jeden Tag zwischen 20 und 25 Wohnungen und Büros durchsuchen. Als erstes rückten Staatsanwälte und Steuerfahnder am Morgen im Großraum München aus.”
Quelle: tagesschau.de
Die Zeit, in der noch die Möglichkeit besteht sich durch Selbstanzeige vor strafrechtlichen Konsequenzen zu retten, läuft so langsam aber sicher ab.
Schlagworte: Steuerfahndung, Steuerhinterziehung
Februar 18, 2008 um 14:12 |
Es soll ja bereits die ein oder andere Selbstanzeige gegeben haben. Vielleicht hoffen die anderen noch auf ein Beweisverwertungsverbot.
Februar 18, 2008 um 15:23 |
Auf ein Beweisverwertungsverbot zu hoffen ist allerdings ausgesprochen mutig. Aber die Hoffnung stribt ja bekanntlich zuletzt.
Februar 18, 2008 um 21:30 |
Steuern zu verkürzen ist auch nicht gerade feige…
Februar 19, 2008 um 11:38 |
Das ist natürlich auch wieder wahr.