Der frühere Vorstandschef des angeschlagenen Postdienstleisters Pin hat nach Erkenntnissen des Insolvenzverwalters die Gewerkschaft der Neuen Brief- und Zustelldienste (GNBZ) finanziert. „Es liegen Unterlagen vor, nach denen bis zum 10. Dezember 2007 Zahlungen von der Pin-Holding in Höhe von 133.526,69 Euro über einen Umweg an die GNBZ geflossen sind“
Quelle: faz.net
Die GNBZ hatte sich im Übrigen gegen einen Mindestlohn für Briefzusteller ausgesprochen. Ein Schelm der übles dabei denkt.
Schlagworte: Gewerkschaft, GNBZ, Mindestlohn, PIN
März 20, 2008 um 16:39 |
Ohne Worte